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1922
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Gründung einer
Schlosser-und Spenglerwerkstätte durch Stefan Laxhuber und Josef
Ackermann in den Nebengebäuden der damaligen Laxhuber-Gaststätte.
Hergestellt werden vor allem Windturbinen für die Wasser-und
Stromversorgung der einzelnen Gehöfte. |
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1932 |
Nach der Trennung der beiden
Gründer 1926 baut jeder seinen eigenen Betrieb auf. Stefan Laxhuber
spezialisiert sich hauptsächlich auf Landmaschinen. Schon 1928
verkauft er den vielbestaunten ersten Schlepper der Umgebung.
Bindemäher und Dreschmaschinen mit Dampfkesselantrieb bilden
weitere Schwerpunkte im Landtechnik-Geschäft der frühen dreißiger
Jahre. |
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1937 |
Der junge Unternehmer zählt
zu den Pionieren und Vorreitern der neuen Erntetechnik. Bereits
1937 kann er den ersten Claas-Mähdrescher ausliefern. |
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1947 |
Eine Landmaschinenhalle
zur Unterbringung der Maschinen wird gebaut. Langsam und allmählich
beginnt der Wiederaufbau und damit auch die durch den Krieg
unterbrochene Mechanisierung der Landwirtschaft. |
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1961 |
Die bestehende Werkstätte
wird durch einen Anbau erweitert. Hauptschwerpunkt der Firma
ist nun der Handel mit Claas-Mähdreschern. |
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1964 |
Der 250. neue Mähdrescher
wird ausgeliefert. |
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1967 |
Die erste Trocknungsanlage
für Getreide und Mais wird gebaut. Es handelt sich um einen,
auch heute noch aktuellen Flachtrockner mit Schubwendesystem
unter dem Markenzeichen
STELA. Von diesem Zeitpunkt an beginnt
der langsame, aber kontinuierliche Wandel vom reinen Handel
fremder Erzeugnisse zur Herstellung eigener Produkte. |
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1968 |
Die Einzelfirma Stefan
Laxhuber wird in eine Kommanditgesellschaft umgewandelt. |
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1972 |
Zum 50-jährigen Betriebsjubiläum
übergibt der Gründer Stefan Laxhuber den Betrieb an seinen Sohn.
Die Auslieferung des 500. neuen Claas-Mähdreschers kann vorgenommen
werden. In der Trocknungstechnik gibt es in den Folgejahren
viele Änderungen und Verbesserungen. Die Anlagen werden größer
und leistungsstärker. |
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1975 |
Mit der ersten Bandtrocknungsanlage
zur Trocknung von Lebensmitteln kann ein Bereich außerhalb der
Landwirtschaft neu erschlossen werden.
Aus Frankreich werden speziell zur Ernte von Körnermais entwickelte
Maisdrescher importiert. |
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1976 |
Neubau einer Produktionshalle.
Im Lebensmittel- und Industriebereich baut man verstärkt auf
das Know-How des führenden Trocknungsspezialisten im europäischen
Raum - dem Hause STELA. |
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1982 |
Es erfolgt die Gründung
einer eigenständigen Firma für Schaltanlagen, die bisher von
einer Fremdfirma bezogen wurden. Damit ist ein weiterer wichtiger
Schritt zur Verbesserung von Schlagkraft und Service vollzogen.
Die immer aufwendiger werdenden Vorschriften und Forderungen
an die Steuerungstechnik der Anlagen können nun aus erster Hand
mit vollem Know-How bedient werden.
In der Trocknerfertigung beginnt das Zeitalter der Computer.
Es wird mit CAD konstruiert und auf CNC-Maschinen gefertigt.
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1986 |
Die Produktionshalle wird
erweitert.
In der Fertigung ergänzt ein Schweißroboter den hohen technischen
Standard. Durchschnittlich verlassen jährlich 120 Trockner das
Werk. Die Produkte der Marke
STELA
werden in alle Erdteile versandt.
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1989 |
Ein neues Verwaltungsgebäude
kann bezogen werden. Die Arbeitsplätze sind mit modernsten EDV-Systemen
ausgestattet und untereinander vernetzt. |
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1997 |
Die 75-Jahr-Feier war ein
voller Erfolg.
Über 2000 Trocknungsanlagen sind inzwischen weltweit im Einsatz.
Die Öffnung nach Osten ermöglicht neue Absatzchancen für die
Zukunft.
Laxhuber GmbH ist inzwischen der führende europäische Hersteller
von
Bandtrockner für Lebensmittel und
Industrie. |
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1999 |
Der Neubau einer weiteren
Produktions- und Ausstellungshalle ist erfolgt. |
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2002 |
Der erste Spänetrockner für die
Pelletsindustrie wird ausgeliefert |
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2004 |
Bau der
weltweit ersten Maistrocknungsanlage mit Hackschnitzelbefeuerung |
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2005 |
Entwicklung von Trocknungsanlagen
zur Abwärmenutzung aus Biogasanlagen |
| 2008 |
Die 1000.ste Schubwendetrocknung
ist geliefert |