Die Umwelt liegt uns
allen am Herzen. Gesetzliche Grenzwerte und örtliche Auflagen
machen modernste Entstaubungssysteme erforderlich.
Der
STELA
-Zentroabscheider:
• Neuester Stand der Technik
• insbesondere für Maisflusen und
Getreidestaub
geeignet
• Reststaubgehalt je nach Produkt weit
unterhalb 20 mg/nm³ (Grenzwert TA-Luft
und BlmSchG)
Der
Stela-Zentroabscheider arbeitet nach dem Prinzip eines mehrstufigen
Fliehkraftabscheiders. Ein Radialgebläse saugt die staubhaltige
Abluft aus dem Trockner und drückt sie in die Wirbelkammer
(1). Dort wird sie in eine Rotationsbewegung versetzt. Aufgrund
der Fliehkraft wandern die Staubteilchen zur Wand der Wirbelkammer.
Mit einem geringen Teilluftstrom werden nun die Staubteilchen
mittels einer Schälzunge im letzten Teil der Spirale herausgeschält
und dem Sekundärzyklonabscheider (2) zugeführt. Der Hauptluftstrom
wird beim Verlassen der Wirbelkammer durch ein zylindrisches
Lamellensystem (3) in seiner Bewegungsrichtung umgekehrt.
Dadurch werden noch mitgeführte Staubteilchen nach außen geschleudert
und abgeschieden. Der Konus (5) des Sekundärzyklons ist um
90° abgewinkelt; über ihn wird der Staub ausgetragen. Durch
das Zentralrohr (4) wird der gereinigte Teilluftstrom zurück
in den Hauptluftstrom geführt.
Staubhaltige
Luft
gereinigte Luft
Staub
Für die direkte Absackung
des Staubs wird am Konus ein Absackstutzen vorgesehen. Für
den Weitertransport des Staubs wird der Staubaustrag mit Hilfe
einer Zellradschleuse drucklos gemacht.