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STELA
entwickelt den größten Trockner Europas
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Die
steigenden Energiepreise und das gesteigerte Qualitätsbewußtsein der Endverbraucher
machen moderne Trocknungstechnologien notwendig. Aus diesem Hintergrund
heraus ist für viele Betriebe die Neuanschaffung wirtschaftlicher Trocknungsanlagen
ein Muß.
Die Qualität und die Wirtschaftlichkeit müssen immer gemeinsam betrachtet
werden. Dies bedeutet, daß die maximale Durchsatzleistung bei möglichst
geringem Energieaufwand zu erzielen ist. Als konstruktive Ausführung hat
sich auf dem Markt der Dächer-Schachttrockner durchgesetzt. Hierbei sollte
eine Ausführung in Aluminium selbstverständlich sein, wobei leider auf
dem Markt immer noch gefährliche Mischkonstruktionen aus verzinktem Blech
und Chromstahl auftreten.
Europas derzeit größte Maistrocknungsanlage wurde von
STELA
Laxhuber entwickelt
und steht für die RWA in Aschach an der Donau in Österreich. Die Leistung
dieses Durchlauftrockners beläuft sich auf sage und schreibe 50 Tonnen
Mais in der Stunde. Bei den hierbei zu verdampfenden Wassermengen ist eine
optimale Auslegung der Luftführung die Basis der Wirtschaftlichkeit. Die
Trocknungsanlage arbeitet mit einer aktiven Wärmerückgewinnung durch ein
ausgeklügeltes Umluftsystem mit größtmöglicher Aufsättigung der Luft mit
Wasser.

STELA
hat bei der Ausführung der EMSR-Technik sehr auf eine bedienerfreundliche
Steuerung mit modernster SPS-Technologie geachtet. Dies schließt nicht
zuletzt eine exakte Temperaturüberwachung und eine Feuchteregelautomatik
mit ein.
Diese Anlage besteht aus vier Trocknungssäulen. Um kleinere Leistungen,
vor allem zu Beginn der Trocknungssaison, fahren zu können, läßt sich der
Trockner auch nur mit z. B. zwei Säulen fahren, bis dann ausreichend Menge
vorhanden ist, um die volle Leistung zu bringen. Dies ist aufgrund der
Konstruktion auch keine Einschränkung in Sachen Energieverbrauch und Qualität
!
Beheizt wird die Anlage über stufenlos regelbare Gasflächenbrenner, die
die Grundlage für eine optimale Wärmeverteilung in der Prozessluft darstellen.
Die wasserbeladene Abluft wird mittels Zentroabscheidern gereinigt, so
daß nur Wasser und Luft den Trockner über den Kamin verlassen.
Die Beschickung erfolgt aus diversen Silo-Naßzellen. Die trockene Ware
kann über verschiedene Wege abgeführt werden; so z. B. über Trogkettenförderer
in Silos oder auf bereitgestellte Eisenbahnwaggons. Durch die Nähe zur
Donau kann auch direkt auf Schiffe verladen werden. |
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