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Maistrocknung mit Feststofffeuerung
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Steigende
Energiekosten! - nicht nur in Landwirtschaft sucht man nach
Alternativen
zu den herkömmlichen fossilen Energieträgern, wie Öl und
Gas. Nachwachsende,
für den Landwirt verfügbare, Rohstoffe stehen dabei
im Vordergrund. Bioflamm-Feststoffbrenner für Hackgut in
Kombination mit den seit vielen Jahren in der Praxis
bewährten STELA-Lufterhitzern sind dabei eine
gewinnbringende Alternative.
Nunmehr in der zweiten Saison bewährt sich das Konzept der
Bioflamm-Schubrost-Feuerung in Kombination mit einem
STELA-Lufterhitzer zur Maistrocknung. Sie wurde zur
thermischen Nutzung von naturbelassenen Brennstoffen
ausgelegt. Auch aschereiche Holzhackschnitzel minderer
Qualität können problemlos eingesetzt werden. Hierbei werden
Brennstoffe mit einem Wassergehalt bis zu 50% (W 50) und
einer Größe von G 50 über ein automatisch gesteuertes
Fördersystem der Bioflamm-Schubrost-Feuerung
zugeführt. An diesen Feststoffbrenner ist ein indirekter
Lufterhitzer angeflanscht. Durch diesen indirekten
Lufterhitzer, bei dem Brennkammer und
Rauchgaszüge als Wärmetauscherflächen konstruktiv von den
prozessluftführenden Bereichen abgegrenzt sind, wird die
Trocknungsluft auf Temperaturen bis 130°C erhitzt. Der
indirekte Lufterhitzer besteht aus einem Außenmantel, einem
Zwischenmantel gegen Strahlungsverluste und einer
geschlossenen Brennkammer. Die STELA Laxhuber GmbH
bietet als erster Hersteller TÜV-geprüfte indirekte
Lufterhitzer mit einem Wirkungsgrade von über 90% an.
Ein Beispiel aus der Praxis:
Die Biomasse-Feuerung wurde 2004 an ca. 30 Tagen zur
Maistrocknung und kurzzeitig zur Getreidetrocknung
eingesetzt. Täglich wurden bis zu 35 m³ Hackschnitzel
verfeuert.
Damit konnten pro Tag bis zu 2.500 Liter Heizöl eingespart
werden.
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