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Maistrocknung
- Verfahren und Einsatzmöglichkeiten
in der modernen Landwirtschaft
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Maistrockner
Immer größere bewirtschaftete Flächen im Körner-Maisanbau (auch durch
Zusammenschluss)
machen es notwendig, gezielte Erntepläne aufzustellen, um mit möglichst
effektiv genutzten Maschinen das Erntepensum in kürzester Zeit zu absolvieren.
Die Erntepläne können auf Grund des Saattermins und der Sorte frühzeitig
erstellt werden. Dieser Ernteplan muß möglichst genau eingehalten werden,
da sich sonst der ganze Betriebsablauf für das noch ausstehende Jahr verschiebt.
Auf der anderen Seite werden verstärkt Lieferverträge zum Festtermin geschlossen,
die Sie bedienen müssen. Der große Unsicherheitsfaktor ist und bleibt die
Wetterlage.
In Europa verlassen sich immer noch viele landwirtschaftliche Unternehmer
auf einen „trockenen“ Sommer, um den Mais mit lagerfähiger Restfeuchte zu ernten.
Mit dieser Arbeitsweise sind Sie jedoch auf Gedeih und Verderb auf das
Wetter angewiesen und riskieren Ihren kompletten Ernte- und wirtschaftlichen
Erfolg. Das rechtzeitige Ernten, in Verbindung mit einer leistungsstarken
Trocknungsanlage, macht Sie unabhängig vom Risikofaktor Wetter. Besonders
ärgerlich sind vorhergesagte Unwetter (Sturm, Gewitterregen, Hagel) wenige
Tage vor dem offiziellen Erntetermin. Das Jahr 2002 hat uns dies in extremer
Art und Weise veranschaulicht.
Ebenfalls hat sich durch die ständige Leistungssteigerung der Erntetechnik
in letzter Zeit die Ernte auf gebietsweise unter 14 Tagen reduziert. Der
Trend zu immer leistungsstärkeren Trocknungsanlagen setzt sich daher fort.
Fahrbare bzw. leicht versetzbare Systeme ermöglichen dem Betreiber noch
flexibler auf den Bedarf am Markt zu reagieren.
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Trocknungsverfahren
Die Trocknung von Körner-Mais wird mit Warmluft durchgeführt. Dieses klassische
Trocknungsverfahren ist einfach und hat sich im landwirtschaftlichen Bereich
durchgesetzt, da eine leistungsstarke, qualitativ hochwertige und schonende
Trocknung erzielt wird. Die Investitions- und Betriebskosten gegenüber anderen
Verfahren, wie
Gefrier-, Vakuum- oder Strahlungstrocknung, nehmen sich gering
aus.
Eine wesentliche Unterteilung des Trocknungsverfahrens ergibt sich aus der
Warmlufterzeugung.
__________________________________________________________________________ Warmlufterzeugung
Hier bestehen die Möglichkeiten der direkten und indirekten Warmlufterzeugung
für die Trocknungsanlage.
Die modernen Brenneranlagen zeichnen sich durch eine sehr saubere Verbrennung
des verwendeten Brennstoffes aus. Die Verbrennungsgase bestehen nahezu vollständig
aus Kohlendioxid und
Wasserdampf, beides Hauptbestandteile der uns umgebenden Luft. Bei der direkten
Warmlufterzeugung werden diese Verbrennungsgase mit der ca. 60-fachen Menge
an Frischluft vermischt und der Trocknungsanlage als Warmluft zugeführt.
Viele Investoren denken auch darüber nach, bei der Neuanschaffung einer
heizölbetriebenen Trocknungsanlage diese mit einem indirekten Lufterhitzer
zu betreiben. Bei der indirekten Warmlufterzeugung werden die Verbrennungsgase
getrennt von der zu erwärmenden Frischluft über einen Kamin abgeführt. Der
Warmlufterzeuger arbeitet also im Wärmetauschprinzip.
Eine Gegenüberstellung der beiden Systeme direkter/indirekter
Lufterhitzer
macht das Funktionsprinzip deutlich.
Beim direkten Lufterhitzer wird die Wärme der Verbrennungsgase der erhitzten
Prozeßluft zugemischt. Somit liegt der feuerungstechnische Wirkungsgrad
bei 100%. Der direkte Lufterhitzer besteht aus einem Außenmantel, einem
Zwischenmantel gegen Strahlungsverluste und einer offenen Brennkammer aus
hochhitzebeständigem Stahl, die zentrisch angeordnet ist.
Beim indirekten Lufterhitzer sind Brennkammer und Rauchgaszüge als Wärmetauscherflächen
räumlich konstruktiv von den prozeßluftführenden Bereichen abgegrenzt. Der
indirekte Lufterhitzer besteht aus
einem Außenmantel, einem Zwischenmantel gegen Strahlungsverluste und einer
geschlossenen Brennkammer mit Rauchgaszügen aus hochhitzebeständigem Stahl.
Auf Wunsch gibt es sogar indirekte Lufterhitzer, welche durch ein paar Handgriffe
auf direkte Feuerung umgestellt werden können.

Schema eines direkten
Lufterhitzers
 Schema eines
indirekten
Lufterhitzers
Der indirekte Lufterhitzer hat im Vergleich zu einer direkten Beheizung
einen Nachteil: ein feuerungstechnischer Wirkungsgrad von 100 % wie bei
diesem wird aus physikalischen Prinzipien nie erreicht werden.
Gerade deshalb ist bei der Anschaffung eines indirekten Lufterhitzers in
höchstem Maße auf den erreichten Wirkungsgrad zu achten. Werden zum Beispiel
in einer Saison 5000 t Mais getrocknet (von 35% auf 15%) und man setzt für
1 Tonne Naßmais einen Ölverbrauch von etwa 25 Liter an, so bedeutet eine
Wirkungsgradverschlechterung von z.B. 2% am indirekten Lufterhitzer einen
Mehrverbrauch von 0,5 Liter je Tonne Naßmais und in der Summe über die Saison
2500 Liter !
Beim Vergleich von indirekten Lufterhitzern mit Wirkungsgraden um die 80%
ergibt sich nach obiger Rechnung somit ein saisonaler Mehrverbrauch an Heizöl
von 12500 Litern – bares Geld, das sprichwörtlich verbrannt wird.
Ob direkter oder indirekter Lufterhitzer ist eine grundsätzliche Entscheidung,
der eine Analyse des eigenen Absatzmarktes vorausgehen sollte. In jedem
Fall sei die eingehende Beratung seitens des Herstellers nahegelegt und
auch dessen technische Ausführung genauestens unter die Lupe genommen.
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Trocknungsprinzip
Trocknungsverfahren basieren auf dem Prinzip der Energieübertragung auf
das zu trocknende Gut, welches im Gegenzug Feuchtigkeit abgibt. Diese Feuchtigkeit
wird von der vorbeiströmenden Luft aufgenommen und abtransportiert. Als
Konsequenz wird das Trocknungsgut im Zuge des Prozesses wärmer und trockener,
die Trocknungsluft wird im Gegenzug feuchter und kühlt ab.
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Konstruktive
Ausführungen
Im allgemeinen hat sich die Konstruktion des sog. Dächertrockners bewährt.
Im speziellen bedeutet dies, das die Luftzu- und abführung über horizontal
liegende, nach unten offene dachförmige Luftschächte erfolgt. In den Zwischenräumen
rieselt das Trocknungsgut unter Einwirkung der
Schwerkraft durch die Trocknungsanlage. Die senkrechten Produktschächte
sind von waagrecht angeordneten Warm- und Abluftkanälen durchzogen. Die
optimierte Dachform dieser Kanäle gewährleistet das gleichmäßige Nachsetzen
des Produkts.
Die Dachkanäle sind nach unten auf gesamter Länge offen. Die Warmluft
strömt auf der Stirnseite der Warmluftdächer in die Säule ein und durchflutet
anschließend die anliegende Produktschüttung. Dabei erwärmt sich das Produkt
und gibt seine Feuchtigkeit an die vorbeistreichende Luft ab und trocknet.
Im Gegenzug kühlt sich die Luft ab und feuchtet sich je nach Produkt bis
zur Sättigungsgrenze auf. Die feuchte Luft entweicht durch die benachbarten
Abluftdächer. Durch den Abluftventilator wird diese Luft aus dem Trockner
gesaugt. Die konstruktive Ausführung der Dachkanäle gewährleistet ein
optimales und gleichmäßiges Trocknungsergebnis bei höchster Produktschonung.
Die Durchlaufmenge wird über einen programmgesteuerten Austrag eingestellt.
Die Konstruktion gewährleistet zudem eine leichte Quermischung und somit
ein gleichmäßiges Trocknungsergebnis. Die hauptsächliche prozeßtechnische
Unterscheidung erfolgt dann über die gewünschte Betriebsweise der Trocknungsanlage.
Hierbei besteht die Möglichkeit die Anlage im stetigen Durchlauf oder
im sog. Satz-Umlauf zu betreiben.
Moderne Trocknungsanlagen sind in Modulbauweise ausgeführt, die es möglich
macht, genau dem
Kundenwunsch an Leistung und Ausstattung zu entsprechen.

Konstruktion des Dächertrockners
Anlage in der Praxis
Generell stellt sich dem Interessierten die Frage, für welche Trocknungsanlage
er sich in Größe
und Ausführung zu entscheiden hat. Hierbei gibt es zahlreiche Fragen,
die sich der zukünftige Anlagenbetreiber im Vorfeld beantworten muß. Natürlich
hilft hierbei ebenso der kompetente Anlagenbauer.
Eine Trocknungsanlage sollte weder zu groß noch zu klein projektiert werden,
da es bei beiden Extremen zu Problemen beim Betrieb kommt. Dennoch sollte
die Trocknungsanlage so leistungsstark wie möglich sein, da der einzusetzende
Energieverbrauch mit steigender Durchsatzleistung sinkt. Hierbei wirkt
sich eine aktive Wärmerückgewinnung durch ein Umluftsystem besonders vorteilhaft
aus.
Grundsätzlich besteht die Möglichkeit eine Anlage fahrbar oder stationär
aufzubauen und zu betreiben.
Fahrbare Trocknungsanlagen können ohne viel Montage-, Installations- und
Genehmigungsaufwand eingesetzt werden. Sie zeichnen sich insbesondere
durch den hohen Werterhalt aus. Eine fahrbare Anlage kann jederzeit gegen
eine leistungsstärkere Trocknungsanlage angetauscht werden.
In jedem Fall sollte der Kunde auf hochwertigen, korrosionsbeständigen und
somit langlebigen Materialien wie z.B. Aluminium bestehen. Rein verzinkte
Anlagen sind heutzutage aus Korrosionsgründen nicht mehr zu empfehlen.
Auch Mischkonstruktionen aus Chromstahl und verzinktem Blech sind wegen
der Bildung von chemischen Reaktionen („Le clanché“-Element, „Primärzelle“)
zu vermeiden. Durch die Lebensdauer kann bei der Anschaffung günstiger
kalkuliert werden.
Über die einzusetzenden Energiekosten läßt sich dann schnell ein Kostenaufwand
für die Trocknung von z.B. Körner-Mais gestalten und eine Wirtschaftlichkeitsrechnung
erstellen. Grundlage ist hier natürlich auch der erzielbare Preis am Markt.
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Umwelt
Bei der Trocknung von Mais oder auch Getreide fällt ein gewisser Staubanteil
in der Abluft an. Eine Trocknungsanlage läßt sich aber heute problemlos
gemäß den gesetzlichen Umweltauflagen ausrüsten.
Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit gelten seit 1.1.2002 neue Vorschriften
des Bundesimmissionsschutzgesetzes. In der TA-Luft wurden u.a. neue Grenzwerte
für den zulässigen Staubanteil bei Abluftkaminen und -kanälen festgelegt;
der Grenzwert wurde von ursprünglich 50 ppm auf 20 ppm um 60% reduziert.
Dies erfordert für Neuanlagen eine leistungsfähige Entstaubung nach neuestem
Stand der Technik, die mit herkömmlichen einfachen Staubzyklonen bei weitem
nicht mehr zu bewältigen sein wird.
Für diesen Anwendungszweck gibt es auf dem Markt ein bewährtes Entstaubungskonzept
–
den Zentroabscheider.

Zentroabscheider Typ ZA
Es handelt sich hier um einen Fliehkraftabscheider, der durch seine raffinierte
Doppelzyklonausführung mit innenliegendem Leitapparat (Leitschaufeln) einen
erstaunlich hohen Abscheidegrad bei gleichzeitig kompakter Bauform erreicht.
Allein verglichen mit der Luftleistung (die erhöhte Abscheideleistung noch
gar nicht einkalkuliert) zu einem Zyklon ist ein Zentroabscheider um etwa
70 % kleiner in der Baugröße.
Beim Zentroabscheider wird die staubhaltige Abluft in eine Wirbelkammer
eingeleitet und zunächst in eine Rotationsbewegung mit nur schwacher Radialkomponente
versetzt. Die Staubteilchen wandern dann zur Wand in der Wirbelkammer.
Zusammen mit einem geringen Teilluftstrom und mittels einer Schälzunge
im letzten Teil der Spirale wird der Staub aus dem Hauptstrom herausgeschält
und in den Sekundärabscheider geleitet und ausgetragen.
Vor dem Verlassen der gereinigten Luft wird in der Wirbelkammer durch ein
zylindrisches Leitblechsystem die Richtung des Luftstromes umgekehrt. Dadurch
werden die noch mitgeführten Staubteilchen nach außen geschleudert und
ebenfalls dem Sekundärabscheider zugeführt.
Dieser Sekundärabscheider besitzt die Form eines Zyklons, dessen Konus
abgewinkelt ist. Durch das Zentralrohr wird die gereinigte Sekundärluft
in den Hauptluftstrom zurückgeführt.
Ebenfalls nicht zu verachten ist die, besonders für schwierige Einbausituationen,
wichtige Eigenschaft des Zentroabscheiders, daß er in jeder nur erdenklichen
Lage dieselbe Leistung erbringt. Egal ob er horizontal, vertikal oder gar
schräg eingebaut wird, das Ergebnis ist dasselbe.
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Technische Weiterentwicklungen
Der Dächerdurchlauftrockner greift auf ein bewährtes System zurück, dennoch
bleibt die technische Weiterentwicklung nicht stehen. Durch eine optimierte
Konstruktion lassen sich heute leichte und vor allem rostfreie Aluminiumkonstruktionen
verwenden. Die Luftführung in der Trocknungsanlage ist optimiert worden.
Mittels der modernen Brennertechnologien, mittels Gasflächenbrenner oder
Heizölgebläsebrenner in Lufterhitzern bzw. in kleinen stehenden Lufterhitzereinheiten,
in denen mehrere Brennereinheiten auf die Trocknerbreite verteilt werden,
erhält man ausgezeichnete Wärme- und Luftverteilung. Dies wirkt sich direkt
auf die Gleichmäßigkeit der Trocknung aus und garantiert eine hohe Produktqualität
bei geringem Energieeinsatz.
Nicht zuletzt auf Anforderung des Marktes wird die bestehende Produktpalette
durch neuentwickelte
Trocknungsanlagen erweitert. Gerade bei fahrbaren oder versetzbaren Anlagen
werden immer leistungsstärkere Modelle in Serie gefertigt. Die Regelung-
und Steuerungstechnik macht es heute möglich, eine Trocknungsanlage soweit
zu automatisieren, daß der Betreuungsaufwand durch das Bedienpersonal auf
ein Minimum reduziert werden kann. Als Beispiel seien hier nur die
programmgesteuerte Zu- und Abförderung des Trocknungsgutes und die automatische
Austragsregelung nach der gewünschten Endfeuchte angeführt. Die On-line
Absolutfeuchtemessung und –regelung erlaubt die ständige Kontrolle der
Endfeuchte ohne den sonst üblichen Meßaufwand mit herkömmlichen Feuchtemeßgeräten.
Ebenso kann bei Umlauftrocknern die Trocknungstemperatur in Abhängigkeit
der Trocknungszeit variiert werden, durch die sog. Multi-Therm-Automatik.
Hier setzt man heute auf einen noch schonenderen Temperaturverlauf.
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Qualität
und Wirtschaftlichkeit
Beide Kriterien müssen immer miteinander betrachtet werden. Die Wirtschaftlichkeit
zeichnet sich dadurch aus, die maximale Durchsatzleistung bei möglichst
geringem Energieaufwand zu erzielen. Die Qualitätsmerkmale setzt sich der
Betreiber selber bzw. werden ihm vom späteren Abnehmer vorgeschrieben.
Jede Anforderung, die über die normalen Qualitätsansprüche hinausgeht,
ist kostenintensiv. Wirtschaftlich arbeiten heißt hierbei, daß nur voll
ausgereifter, gereinigter Mais mit möglichst niedriger Erntefeuchte der
Trocknung zugeführt wird und bis zur Lagerfähigkeit bis knapp unter 15
% getrocknet wird. Besondere Anforderungen gelten für sehr lang geplante
Lagerzeiten z.B. in Interventionslagern. Hier werden meist Endfeuchten
von 12,5 bis 13 % gefordert. Restfeuchte ist mit ein Qualitätskriterium,
die benötigte längere Trockenzeit und der höhere Energieaufwand hierfür
mindern die Wirtschaftlichkeit. Die späteren Abnehmer schreiben teilweise
auch spezielle Qualitätskriterien vor, wie z.B. die maximal zulässige Trocknungstemperatur
oder die Bedingung der indirekten Warmlufterzeugung. Parameter dieser Art
rechtfertigen allerdings auch einen höheren
Marktpreis, da diese über die normalen Qualitätsanforderungen hinausgehen.
Über die Preisgestaltung läßt sich dann durchaus wieder wirtschaftlich
produzieren.
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Ausblick
Die letzen Jahre sind gekennzeichnet durch eine Konzentration und Zentralisierung
im Bereich der Trocknung und Weiterverarbeitung von Körnerfrüchten wie
z.B. Mais. Trocknerhersteller müssen diesem Trend durch eine breite Palette
an Trocknungsanlagen begegnen können. Neben der Leistungserhöhung verlangt
der Betreiber langlebige und hochwertige Qualität. Fahrbare oder versetzbare
Systeme ermöglichen auf das Marktgeschehen schnell und flexibel zu reagieren. |
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