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STELA Laxhuber GmbH
Öttingerstr. 2
D-84323 Massing
Tel.: +(49) 08724/899-0
Fax: +(49) 08724/899-80
E-Mail: sales@stela.de
www.stela.de

 

 

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Lufterhitzer mit Hackschnitzelbefeuerung

 
 


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Steigende Energiekosten – das Schlagwort heutzutage. Was für den einzelnen Hausbesitzer jährliche große Kostensteigerungen bedeutet, trifft die Betreiber von Mais-
und Getreidetrocknungsanlagen besonders. Hier ist es nahe liegend, dass über alternative Möglichkeiten zur Lufterwärmung nachgedacht wird.

Die übliche Heizquelle für die Trocknung von Mais ist ein öl- oder gasbefeuerter Lufterhitzer. In diesem wird die Luft erwärmt, die anschließend in dem eigentlichen Trockner den Mais trocknet. Seit vielen Jahren gibt es für diese Heizmedien entsprechende Bautypen – als direkt befeuerter Lufterhitzer oder als indirekter Lufterhitzer nach dem Wärmetauscherprinzip.
 

 

 
 



 

 
Wie man in der Abbildung erkennt, sind beim indirekten Lufterhitzer Brenn-
kammer und Rauchgaszüge als Wärmetauscherflächen räumlich konstruktiv von den prozeßluftführenden Bereichen abgegrenzt. Der indirekte Lufterhitzer besteht aus einem Außen-
mantel, einem Zwischenmantel gegen Strahlungsverluste, den Rauchgaszügen und einer geschlossenen Brennkammer. An diesen indirekten Lufterhitzer wird nun ein entsprechender Brenner angeflanscht, in dem die notwendige Energie durch Verbrennung des Heizmediums erzeugt wird.
 
 
 

Die STELA Laxhuber GmbH hat nun seit 2004 die offizielle TÜV-Abnahme der indirekten Lufterhitzer mit über 90% Wirkungsgrad bei Ölbeheizung. Auf Basis des geringen Ölverbrauchs, wurde nun weiterentwickelt, um auch mit Hackschnitzel zu befeuern.

Anstelle der sonst verwendeten Öl- oder Gasgebläsebrenner hat STELA Laxhuber nun einen Lufterhitzer gebaut, der mit einem entsprechenden Hackschnitzelbrenner ausgestattet ist. Die weltweit erste Bioflamm-Schubrost-Feuerung in Kombination mit einem TÜV geprüften indirekten STELA - Lufterhitzer zur Maistrocknung ist seit 2004 in Betrieb. Sie wurde zur thermischen Nutzung von naturbelassenen Brennstoffen ausgelegt. Auch Holzhackschnitzel minderer Qualität werden eingesetzt.

Die Brennstoffe mit einem maximalen Wassergehalt von 50% (W 50) und einer Maximal-Größe von ca. 30 x 15 mm (G 50) werden über ein automatisch gesteuertes Fördersystem dem Bioflamm-Schubrost-Brenner zugeführt.

Die Biomasse-Feuerung wurde 2004 an ca. 30 Tagen zur Maistrocknung und kurzzeitig zur Getreidetrocknung eingesetzt. Täglich wurden bis zu 35 m³ Hackschnitzel verfeuert.