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Stationäre
Trocknungsanlagen |
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Bewährte Technik, kreative Lösungen, flexible
Fertigung!
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Kleine oder ganz große
Leistungen; mit oder ohne Entstaubung, Durchlauf-
oder Umlauftrockner; Gas-, Öl-, Dampf- oder
Sonderbeheizung STELA
ist für alle Arten der richtige Partner! Auch für außer-
gewöhnliche Platzverhältnisse entwickeln wir die
passende Lösung!
Vorteile auf einen Blick:
•
Verwendung hochwertigster Materialien
•
Trockner
aus Spezial-Aluminium
•
Lange
Lebensdauer
•
Keine
Leistungs-Obergrenze
•
Optimale
Energieeinsparung durch
Umluft und Wärmerückgewinnung
•
Ausgefeilte Luftführung, höchstmögliche
Luftaufsättigung
•
Hohe
Wirtschaftlichkeit
•
Flexible
Modulbauweise
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Entstaubung nach neuestem
Stand der Technik
•
Leistungsstarke Ventilatoren- und
Lufterhitzertechnik aus eigener Fertigung
•
Optimale
Ausnutzung und Auslastung
durch
kontinuierlichen Betrieb
•
Gleichmäßige Produktfeuchte durch
moderne Austragstechnologie
•
Elektro-, Steuerungs- und
Regelungstechnik, aus eigenem Haus
nach neuestem
Stand der VDE
•
Einfache
und sichere Bedienung
durch SPS
•
für
Innen- und Außenaufstellung geeignet
•
ein- und
mehrsäulige Anlagen, auf
Wunsch mit geteilter Betriebsweise
•
exklusiv
bei
STELA
auch
mobil
oder versetzbar
STELA
ist
Ihr Maistrocknungs-Spezialist
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Leistungen
je nach Größe unbegrenzt!
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Konstruktive
Ausführung
Bei der konstruktiven Ausführung Ihrer
Trocknungsanlage gibt es eine Vielzahl von
Varianten, die individuell zusammengestellt werden.
Sie erhalten nach Ihren Wünschen eine optimale
Auslegung für Ihren Anwendungsfall mit den passenden
Komponenten.
Folgenden Beispielen
können Sie eine Vielzahl an Möglichkeiten entnehmen, welche
sich realisieren lassen. |
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Das
rieselfähige Trocknungsprodukt wird dem Vorratsbehälter
(1) zugefördert, durchläuft aufgrund der Schwerkraft die
Trocknungs- (2) und Kühlelemente (3), bis es von der
Austragsvorrichtung (4) absatzweise in den
Auslauftrichter (5) ausgetragen wird. Durch Brenner (6)
und Lufterhitzer (7) - wahlweise sind direkte oder
indirekte Feuerung möglich - wird Frischluft erhitzt.
Dieser Luft wird die Abluft der Kühlelemente
beigemischt. Hierdurch wird die gesamte im
Trockenprodukt gespeicherte Wärme dem Trocknungsprozeß
zurückgeführt (Energieeinsparung durch
Wärme-
rückgewinnung). Die großdimensio-
nierten Warm- (8)
und Ablufthauben (9) gewährleisten eine optimale Luft-
und Wärmeverteilung in der Trocknersäule.
Die Warmluft durchstreicht die Produkt-
schüttung,
feuchtet sich dabei auf und wird anschließend vom
Abluftventilator (10) aus der Ablufthaube abgesaugt.
Die staubhaltige Abluft wird im Zentro-
abscheider (11)
gereinigt und ins Freie abgeführt. Der abgeschiedene
Staub gelangt über Rohre zum Staubbunker oder zur
Absackung.
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Bauweise mit
Umluft
Hier wird nicht nur die Abluft aus der Kühlzone, sondern
mittels eines eigenen Umluftventilators (10) die Abluft (und
damit die darin noch enthaltene Energie) aus den unteren
Trocknerelementen wiederverwendet. Ein pneumatisch
betätigter Austragschieber (4) sorgt für kurze
Austragszyklen. Mit Hilfe von pneumatisch betätigten
Luftklappen, die ausblasseitig an den Ventilatoren (10)
sitzen, wird der Luftstrom während dieses kurzen
Austragszyklus unterbrochen. Entscheidend für den Anteil der
Gesamt-
luftmenge, die als sog. Umluft wieder verwendet werden
kann, ist u.a. die durchschnittlich zu erwartende
Eingangsfeuchte des Produktes und sind die Parameter der
Umgebungsluft. So werden die Anlagen je nach Standort - z.B.
Mitteleuropa, Südeuropa oder Tropen - entsprechend berechnet
und ausgelegt.
Eine Anlage in Mitteldeutschland, deren Hauptaufgabe die
Trocknung von Mais mit einer durchschnittlichen
Eingangsfeuchte von 35% ist, erfordert eine andere
Luftaufteilung als z.B. eine Anlage in Südungarn, wo mit
durchschnittlichen Eingangsfeuchten von 22% zu rechnen ist.
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Stationäre Trocknungsanlagen
Referenzobjekte


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